Neben einem gesunden Lifestyle gehören erfüllende Beziehungen zu den wichtigsten Kriterien für ein langes, glückliches, gesundes Leben. Dies belegt eine bald seit 80 Jahren laufende Harvard Studie. Artikel dazu in der Harvard Gazette.

Elke und Sven Lager, die Gründer der school of love .berlin, sind Profis in Sachen Beziehungen und Liebe. Ich durfte die beiden in Zürich interviewen – und weiss jetzt: Liebe ist ganz einfach:))

Ihr bietet eine Masterclass an für Paare, die sich entschieden haben, zusammenzubleiben. In der lernen sie, von einer vielleicht nicht mehr ganz so zufriedenstellenden Beziehung in ein erfülltes Paarleben zu gelangen. Das sind dann die Paare, die gemäss der Harvard Studie gesund und glücklich alt werden. Entspricht das auch euren Erfahrungen?

Elke: Ja. Liebe ist nicht etwas, das einfach da ist und dann verliert man sie wieder.  So im Stil: “Uns ist die Liebe abhanden gekommen.” Paare in der Masterclass erkennen ganz schnell, dass sie immer wieder in die gleichen Muster fallen, aber aktiv durch acts of kindness etwas dagegen machen können. Es stärkt die eigene Sicherheit, wenn du erstmal verstehst wie Beziehung funktioniert, deine Gefühle und die Muster in denen du hängst. Wenn du merkst dass du aktiv etwas verändern kannst, auch wenn du dich gerade nicht danach fühlst. Dies hat übrigens auch Auswirkungen auf die Familie, die Kinder, deine Freunde, deine Arbeitskollegen. Sobald die 2er Dynamik wieder richtig funktioniert, gibt es einen ripple effect* auf alle Beziehungen um dich herum. (*Ein Interaktions-Effekt, der dort beginnt wo die Interaktion startet und sich dann wellenförmig ausbreitet.  Anm.d.Red.)

Sven: Sobald du verstehst, wie Liebe funktioniert und was du dafür tun kannst und dass Liebe immer zur Verfügung steht, dann öffnet sich das in alle Richtungen. Und du musst dabei nicht bei 0 beginnen! Die Liebe ist präsent, ist eine Kraft – die Frage ist nur, siehst du sie oder stehst du ihr im Weg?

Wie funktioniert Liebe?

Elke: Indem du liebenswert bist, Mitgefühl übst, liebevolle Gedanken pflegst, den Fokus auf positive Eigenschaften legst – die Entscheidung triffst, jemanden zu lieben.

Sven: Es ist eine innere Haltung, die du als Disziplin üben kannst.

Elke: Ich kann ja herausgehen und mich über jeden Deppen aufregen, der mir den Weg abschneidet oder ich kann sagen: ach der Mensch hat vielleicht grad einen schlechten Tag. Oder ich geh bewusst raus und schiess Liebesbälle auf Leute – es ist wie eine Meditation mit der du den Geist beruhigst. So kannst du auch Liebesübungen machen.

Und wenn du trotzdem auf negative Reaktionen stösst?

Sven: Schreit dich jemand an, weil du gerade falsch abgebogen bist, dann nimmst du das einfach nicht an. Das Interessante ist, dass fast alle unliebenswerten Handlungen nicht auf dich gemünzt sind. Du bist gar nicht gemeint. Da ist jemand grad negativ geladen und du hast das Pech und kommst ihm in die Quere.

Elke: Sag dir einfach: Dankeschön, aber das ist nicht für mich – kann ich leider nicht annehmen. Das ist natürlich einfacher gesagt als getan, das kann man aber tatsächlich üben.

Sven: Du musst nur verstehen, dass du gerade einem Menschen begegnest, der vielleicht mit sich nicht im Reinen ist. Dass er dich nun beschimpft oder schlecht behandelt, heisst einfach nur, er ist hilflos. Wenn du es persönlich nimmst, dann lässt du dich darauf ein, dann begibst du dich auf dieselbe Ebene, was für deinen Selbstwertgefühl sehr destruktiv ist.

Du musst verstehen, dass du einen sehr hohen Selbstwert hast, egal was du tust.

Mangelnde Selbstliebe ist ein grosses Thema. Für die einen ist es ein Egotrip für die anderen geht gar nichts ohne Selbstliebe. Wie interpretiert ihr Selbstliebe?

Elke: Sich anzunehmen wie man ist. Also auch mit all den Unzulänglichkeiten und Schattenseiten. Viel Übles passiert ja, weil man seine Schattenseiten nicht anerkennt oder verdrängt. Dinge, die man sich selbst nicht erlaubt, die aus der Erziehung oder dem Weltbild das man für sich gebaut hat keinen Platz haben. Die sieht man dann gar nicht, weil sie für einem selbst so tief verboten sind. Stellst du dich dem aber, beispielsweise: “Ich liebe mich mit meiner Ungeduld.”

Wenn du das annehmen kannst, dann musst du auch nicht jemand anderen dafür verurteilen, wenn er Dinge lebt, die du dir selbst verbietest.

Sven: Für mich hat es eine spirituelle Dimension. Wenn du verstehen willst, weshalb du wertvoll bist, dann musst du auch verstehen, wo du herkommst. Wir sind alle von Geburt an Diamanten. Wir können im Schmutz liegen, verborgen sein – aber wenn wir den Schmutz abstreifen, dann funkeln wir in allen Farben. Unser Grundbaustein ist: “Ich bin gut genug, ich muss nicht performen, um mich zu beweisen. Ich bin liebenswert, ich bin gut genug.” Das muss man schon fast wie ein Mantra vor sich hersagen. Das ist eine lebenslange Übung … Wenn du davon ausgehst, dann verstehst du auch, warum du Sachen nicht annehmen musst – weshalb du auch eine Abwertung von jemand anderem nicht annehmen musst.

Elke: Du spürst vielleicht den Mangel, hast aber die Sicherheit aus dem Vollen schöpfen zu können. Bitterkeit, Unzufriedenheit, das Festhalten an negativen Gefühlen ganz allgemein; sei es sich selbst aber auch anderen gegenüber ist eines der schlimmsten Dinge die man sich aus gesundheitlicher Sicht überhaupt antun kann.

Ihr habt ein strukturiertes Programm – wie seid ihr auf diese Struktur gekommen?

Elke: Wir haben vor 12 Jahren ein Buch «Was Liebe bedeutet» über die Liebe geschrieben, weil wir dachten, wir hätten begriffen was Liebe ist. Als wir dann anfingen zu schreiben, haben wir gemerkt, dass wir ganz Vieles noch nicht begriffen haben.  Im Gespräch über Annahmen und Missverständnisse von denen wir gar nichts wussten, haben wir gemerkt, es gibt bestimmte Wahrheiten, die uns verborgen bleiben in der Liebesbeziehung oder in dem wie wir Liebe verstehen. So haben wir uns mit den Menschen, die zu uns kamen, mit der Bitte ihnen in ihrer Beziehung zu helfen, nach und nach alles erarbeitet.  Das war aber längst bevor wir die School of Love Berlin gegründet haben. Wir haben festgestellt, dass es ein bestimmtes Wissen braucht, ein Grundfundament. Ohne dieses Wissen sind wir immer wieder in Missverständnissen gefangen. So haben wir dieses Wissen zusammengestellt und daraus einen Kurs entwickelt mit dem Anspruch:

Liebe kann man lernen – Liebe ist kein Gefühl! Liebe ist total gefangen in dieser romantischen Verklärtheit, in einem gefühlsbeladenen Bild. Tatsächlich ist die Liebe aber etwas ganz anderes. Deshalb haben wir diese Schule gegründet. Weil wir daran glauben, dass man Schritt für Schritt lernen und üben kann wie Liebe funktioniert, um eine erfüllte Beziehung zu leben.

Bei vielen Paaren kommt die Liebesbeziehung ganz am Schluss der Nahrungskette. Zuerst kommen die Kinder, die Arbeit, Familie und Freunde …. wie schafft man es, sich gut um die eigene Paarbeziehung zu kümmern? Ihr den nötigen Stellenwert zu geben?

Elke: Am Anfang macht die Beziehung ja grosse Freude, alles ist leicht und fröhlich und schön. Und dann ist es dies auf einmal  nicht mehr. Wir glauben aber, so muss die Liebe sein und wir wollen wieder an diesen Anfang zurück und diese Gefühle wieder spüren. Und das ist das allergrösste Missverständnis, das die Leute endlos wiederholen.

So lange, bis sie dann irgendwann in die Phase 3 kommen, nämlich in die Desillusionierung, wo sie verstehen: ok, wir sind in einer Beziehung und sind da, um miteinander zu wachsen. Es geht nicht mehr nur darum Schmetterlinge im Bauch zu haben. Es kommen neue Themen hinzu, unser persönliches Wachstum fängt an zu wirken. Das Verständnis für die Liebe, für die Beziehung ist wichtig – die Liebe ist nämlich nicht weg, weil du sie grad nicht spürst!

Wie geht man es denn an? Wie hat man Zeit für die Liebe inmitten des stressigen Alltags, den heute ja (fast) alle Menschen erleben. Ist es nicht einfacher, sich zu trennen?

Elke: Es dauert nicht mehr als 5 Minuten am Tag, um eine Beziehung zu pflegen.

Es sind kleine Dinge (wir nennen sie die fabulösen 5), die wir täglich machen. Es sind nicht die grossen Dinge, es sind die kleinen Aufmerksamkeiten, die kleinen Momente der Verbindung, die jedes einzelne nicht mehr als 1 Minute dauert. Wichtig ist es die Achtsamkeit zu bewahren in diesen stressigen Zeiten.

Sven: Viele Paare denken sie müssen ein riesiges Projekt anschieben, um die Beziehung wieder ins Lot zu bekommen. Und dafür fehlt ihnen die Energie. Das ist fatal, denn sie merken nicht, dass ohne ihre Beziehung eben ganz vieles auseinanderbricht. Der ganze Lebenssinn, -zweck: Die Arbeit macht keinen Spass mehr, die Kindererziehung wird nur noch mühsam – wenn die Beziehung wegfällt, dann wird alles viel anstrengender.

Eine gesunde Beziehung dagegen ist das Herz des Ganzen – du kannst dann auch grosse Belastungen gesund bewältigen.

Und was ist mit den Singles?

Elke: Die haben ja auch Beziehungen – zu ihren Freunden, der Familie, zu sich! Menschen ohne Beziehung verstehen meist sehr gut, wie sie in Beziehung zu anderen Menschen kommen, weil sie sich darum bemühen müssen. Sie haben wahrscheinlich ein besseres Verständnis dafür wie man eine Beziehung pflegt als Menschen die in einer Paarbeziehung leben. Weil die Anspruchshaltung, die Erwartung ganz eine andere ist. Gerade Partner werden oft schlechter behandelt als Freunde oder sogar als Leute auf der Strasse.

Sven: Dazu kommt die Selbstliebe. Du musst halt auch Prioritäten setzen können und dich mal fragen: Wie geht es mir heute? Wo stehe ich gerade? Was brauche ich jetzt? Die meisten verdrängen dies ja.

Singles sind ja nicht per se einsam, aber es gibt doch immer mehr einsame Menschen. Liegt das daran, dass sie sich selbst nicht annehmen können?

Elke: Ich glaube schon, es fängt bei dir selbst an. Auch bei den Paaren, die wir betreuen, fängt es immer bei jedem selbst an. Du musst zuerst bei dir schauen: Wie kann ich mich annehmen, wo brauche ich eine Veränderung, wie kann ich mich mit meinen eigenen Konflikten auseinandersetzen? Es geht eigentlich darum Frieden zu schliessen – Friede bringt halt einfach auch den Seelenfrieden und dieser geht in jede Zelle unseres Körpers. Es ist das Heilmittel schlechthin. Bin ich in Frieden kann ich auch Frieden schliessen mit anderen Menschen. Dann muss ich auch keine Angst haben vor Beziehungen und deren Enttäuschungen. Es gibt natürlich unterschiedlichste Gründe, weshalb jemand einsam ist.

Aber im Frieden mit sich selbst fängt die Beziehungsfähigkeit an.

Sven: Es gibt natürlich auch Menschen, die gerne alleine sind. Die Liebesbeziehung ist eine sehr grosse Herausforderung. Vielleicht gibt es Momente im Leben, in welchen man sich eingestehen muss, dieser Herausforderung einer Liebesbeziehung grad nicht gewachsen zu sein.

Elke: Ja, das ist bestimmt so. Trotzdem glaube ich, dass wir alles Beziehungsmenschen sind und dass es für uns wichtig zum Überleben ist, dass wir Beziehungen haben. Auch für unseren Sinn des Lebens ist es wichtig, dass wir für andere Menschen von Bedeutung sind. Um gesund zu bleiben, ist es wichtig, in gesunden Beziehungen zu leben.

Sven: Alles ist verbunden, wir haben ja die Fähigkeit mitzufühlen, mitzuschwingen und so bist du eigentlich immer in Beziehung, selbst wenn du alleine im Wald lebst.

Elke: Deshalb ist es ja auch so schmerzhaft, wenn wir uns aus einer Beziehung lösen und uns nicht mehr verbunden, sondern als getrennt empfinden.

Paare, die zu euch kommen, haben sich im Grundsatz ja schon mal entschieden zusammenzubleiben. Die Entwicklung oder das Tempo der Veränderung wird aber wahrscheinlich unterschiedlich ausfallen. Wie schafft ihr es, die Paare in Balance zu halten?

Sven: Wenn der eine sich bewegt und verändert, dann muss der andere nachziehen, auch wenn er gar nicht will. Sobald der Eine Dinge positiv verändert oder sich positiv verhält, verändert sich alles.

Elke: Fällt Widerstand weg, greift das gewohnte System nicht mehr. Partnerschaften sind in Muster verstrickt, die gegenseitig bedient werden müssen und wenn einer sich da rauszieht und das Gegenteil macht von dem was er bisher gemacht hat, dann verändert sich etwas.

Gibt es Paare, die nicht zusammenpassen?

Sven: Die Liebe ist so stark, dass sie jeden Menschen transformieren kann und auch zwei Menschen die total gegensätzlich sind zusammenbringen kann.

Elke: Vielleicht gibt es Paare, die aus den falschen Gründen zusammen sind. Wenn es sehr grosse Unterschiede in den Werten gibt, dann kann es Konflikte geben. Will jemand das grosse Abenteuer und der andere braucht grosse Sicherheit, dann kann es schon schwierig werden.

Sven: Man muss die Bereitschaft haben, sich zu entwickeln. Bei Paaren ist es meist unterschiedlich, mal braucht der eine etwas länger, weil er bei einem Thema etwas länger braucht. Hat sich ein Paar grundsätzlich füreinander entschieden, dann stimmt die Richtung.

Aber alle Paare geben sich das Ja-Wort mit dem Versprechen: in guten und in schlechten Zeiten …

Elke: Das sagen sie alle, aber dann kommen die schlechten Zeiten und dann wird alles in Frage gestellt.

Sven: Aber nur aus dem Missverständnis heraus, dass die Liebe etwas ist, das verloren gehen kann. Dabei meinen die Leute Gefühle – aber die Liebe stirbt nicht. Das ist eine Entscheidung. Jede Krise ist zusammen wunderbar zu meistern, alleine dagegen ganz furchtbar.

Das heisst Liebe ist kein Gefühl?

Sven: Nein. Man kann Liebe fühlen, aber Liebe ist kein Gefühl. Im ganz grossen Kontext ist Liebe die Energie-Kraft, die alles zusammenhält. Es ist wie der See hier vor uns. Du kannst sagen der See ist hübsch heute oder er ist grünblau – aber der See ist immer der See. Du kannst ihn mit deinen Gefühlen nicht verändern. Du kannst herausgehen aus dem See. Aber der See bleibt da.

Elke: Liebe ist eine Kraft, die ausserhalb von uns liegt. Das Liebe so emotional angegangen wird ist ein Problem. Gefühle sind ja so instabil.

Aber denkt ihr nicht, die meisten Menschen gehen davon aus, dass die Liebe ein Gefühl ist?

Elke: Deshalb braucht es die Aufklärung, wir sind in aufgeklärten Zeiten. Die Liebe scheitert daran, dass wir sie klein denken, sie sogar manchmal für so ein mickriges Gefühl halten.

 «Liebe ist die Kraft, die alles zusammenhält – die Energieform der Welt.»

 Wenn Liebe da ist, wenn Liebe zugelassen wird, dann bist du gesund?

Sven: Auf jeden Fall. Liebe braucht ja Beziehung, ist eine Bewegung – ein Mensch der in einem leeren Weltraum wäre, könnte nicht lieben (und leben!), weil nichts zu lieben da ist. Liebe braucht eine Aktion, eine Verbindung – deshalb ist alles was wir erleben immer auf Beziehung aufgebaut. Leute wollen sich immer Verbinden, gehört werden, anerkannt werden …

Wie kommst du denn dahin, dass du weisst und spürst was Liebe ist?

Sven: wir haben immer Angst, wahnsinnig viel zu geben und nichts zurückzubekommen. Aber du musst einfach anfangen zu lieben und dann vor allem Durchhalten. Viele kommen ins Handeln. Sie sind liebenswürdig – regen sich nicht mehr so schnell auf, lächeln … Aber wenn dann nicht sofort etwas passiert und sich alles verändert, dann hören sie wieder auf damit. Bringt ja nichts. Du bist dann wie eine self fulfilling prophecy: «Jetzt habe ich das so oft gemacht, hat aber nichts geholfen. Wie ich mir schon dachte.»

Elke: Wenn du rausgehst stellt sich immer die Frage wie verhalte ich mich. Ob auf der Strasse, in einem Meeting, an einer Party, es geht immer darum was ich geben möchte. Viele versuchen immer im Aussen etwas zu ändern – im Sinne, wenn sich das ändert, dann werde ich meine Haltung ändern. Anstelle zu versuchen von innen heraus nach aussen zu verändern.

Sven: Wenn du das Leben anschaust, dann siehst du, dass wir alle immer in Krisen kommen. Sei es Krankheit -oder Beziehungskrisen, Probleme im Job. Diese Krisen haben den Vorteil, dass sie uns zum Nachdenken anregen. Und dann kannst du dich entscheiden: Entweder sagst du ja ich bin halt einfach so und da kann man nichts ändern oder du hinterfragst das. Bin ich wirklich so oder kann ich das ändern?

Sven: Das Prinzip der Liebe ist gar nicht so schwer. Man geht mal zum Nachbarn, den man so nervig findet, bringt eine Flasche Wein und wünscht ein gutes neues Jahr. Du weisst vielleicht kommt nie was von ihm zurück. Aber es ist nicht verloren, du gibst was in die Welt, es ist ja alles miteinander verbunden. Lächle, grüsse, frag die Leute wie es ihnen geht und hör zu. Das kostet dich grad mal ein paar Minuten …Wir bleiben zu oft an der Oberfläche dabei kostet es so wenig, in die Aufmerksamkeit und damit in die Liebe und Fülle zu kommen.

Vielen herzlichen Dank ihr Lieben für dieses wunderbare Gespräch, das mich sehr inspiriert hat.

Wer mehr von den beiden hören möchte, es gibt auch einen Podcast auf Soundcloud oder Apple Podcasts oder my Tuner