Kaum wach schon auf Insta? Noch schnell Mails checken? Kurz durch die News blättern? Kaffee neben dem Waschbecken und ab zur Arbeit? Immer leicht im Stress, immer weniger motiviert? Du brauchst dringendst eine Morgenritual, und zwar ohne Eile und ohne E-Gadgets!

Die erste Stunde des Tages bestimmt deine Stimmung, deinen Energielevel und deine Motivation für den Rest des Tages.

Eine für dich gute Morgenroutine bedeutet nämlich, dass du anschliessend voller Tatendrang, frisch und munter den Tag starten kannst. Ja, und wenn du dich voller Energie, zufrieden und zuversichtlich fühlst, dann wird dein Tag auch super laufen. Und dann kommt es noch besser, weil dann freust du dich schon auf den nächsten Tag und so zieht es sich weiter und du wirst immer gelassener mit kleinen Rückschlägen umgehen können.

Nimm dir nicht zu viel auf einmal vor, eine Morgenroutine von 10 bis 30 Minuten genügt für den Anfang! Und gib dir Zeit (mindestens 21 Tage), damit du die Rituale verinnerlichen kannst. Einfache Rituale können sein:

  • bleib nach dem Aufwachen noch ein paar Minuten liegen und visualisiere etwas Schönes (stell dir vor, wie du frisch und fröhlich aus dem Haus läufst, die Wolken am Himmel ziehen, die ersten Sonnenstrahlen über die Häuser streifen …)
  • streck und reck dich ganz ausgiebig bevor du aufstehst
  • trink ein Glas lauwarmes Zitronenwasser mit etwas Salz
  • schreib drei Dinge auf, für die du dankbar bist

Wichtig ist vor allem, dass du deine Rituale nicht gewohnheitsmässig runterspulst, sondern sie ganz bewusst machst, dich selbst dabei spürst. Wenn du Kinder hast, lohnt es sich vorher aufzustehen, damit du die nötige Ruhe dafür findest. Bist du zur Zeit grad nicht in der Lage, dir selbst Rituale zu schenken, dann empfehle ich dir: the miracle morning von Hale Elrod. Das Buch gibt es übrigens auch bei uns in allen Buchshops zu kaufen!

Make your day – a happy day :))